Groundhogs Day

Willkommen im Real Life 2.0

Es gibt Neuigkeiten zu vermelden:
Ich habe mal wieder den Staub von meinem Blog gewischt und bemühe mich wieder kurzzeitig etwas regelmäßiger zu schreiben.

Grund und Anlass soll heute meine neueste Errungenschaft sein – ein Smartphone
Indem ich jetzt geschätzt 3 Jahre später als der Rest der Welt in der neuen digitalen Welt für unterwegs angekommen bin, lebe ich schon fast wieder gegen den Trend und versuche gerade möglichst wenig überfordert zu sein mit der Technik, da das für einen IT-ler doch recht unangemessen wäre.
Das erste was mir als, nun wieder vollwertigem, Teil der Gesellschaft klar wurde, war die Aussicht wie viel Zeit ich allein beim spielen mit dem Gerät zubringen werde.
Als nächstes wurde ich von meinen Kollegen, Mitschülern und Freunden mit Empfehlungen zu Apps und Nutzungsmöglichkeiten überschüttet. Angefangen bei nützlichen Sachen wie Navigationssoftware, mehr oder weniger nützlichen Sachen wie Apps für Twitter, Facebook und Co. sowie dem unüberschaubaren Haufen an Spielen und Spielereien.

Am Ende von 2 Wochen Digitalisierung meiner ansonsten internetfreien Zeit möchte ich nun sagen, dass ich vermutlich nur wenige Prozent der Funktionen nutze und (auch wenn ich dafür seltsam angesehen werde) nutzen will.
Für mich ist es einfach nicht erstrebenswert immer per Messenger erreichbar zu sein, meine Mails von sämtlichen Adressen zu bekommen oder jeden meiner Schritte per Twitter und Facebook in die Welt zu schreien.

Bleibt als Fazit für mich, dass ich versuchen werde die Annehmlichkeiten zu nutzen, mir aber möglichst viel von dem was es an Stress mit sich bringen kann zu vermeiden. Ob mir das gelingt wird sich vermutlich in meiner Postfrequenz bei Twitter und Facebook zeigen.

… to be continued …

FYI: Ich bin stolzer Besitzer eines HTC Desire S (noch nicht gerootet)


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Kommentare

2 Antworten zu „Willkommen im Real Life 2.0“

  1. Avatar von britpott

    „Das erste was mir als, nun wieder vollwertigem, Teil der Gesellschaft klar wurde, war die Aussicht wie viel Zeit ich allein beim spielen mit dem Gerät zubringen werde.“ Haha, als ich das gelesen habe musste ich daran denken, wie ein bestimmter jemand gestern beim Kochen nebenbei irgendeine Art Sims auf dem Handy gespielt hat. Und ich dachte mir noch so, „was zur Hölle macht der da?“
    Aber ansonsten steht mir genau diese Art von Blogpost auch noch bevor, da ich im verlinkten Artikel ja ganz doll über 2.0 rumschimpfe und nun selber wieder ein Smartphon nutze. Das schreit nach Erklärungsnot.
    Erzähl mal in ein paar Wochen wie „enthaltsam“ du mit deinem Smartphon lebst. Würde mich sehr interessieren. Und warum du dich erst jetzt für ein Smartphon entschieden hast?!
    Grüße

  2. Avatar von Groundhog
    Groundhog

    Der Großteil der Nutzung ist bei mir tatsächlich nur auf die Berufsschule bzw Zugfahrten beschränkt (da wird dann aber auch gezockt und gesurft was das Teil hergibt), da ich es sonst entgegen dem Grundgedanken des Smartphones als Kommuniktionsgerät nutze 😀
    Wobei die Kommunikation mehr über WhatsApp als über SMS stattfindet aus Kostengründen^^

    … ok zugegebenermaßen gibt das Teil auch noch ein recht gutes Navi ab und dafür nutze ich es auch wenn ich mich mal wieder in die Fremde wage 😉